Wechseljahre-Studien in München: Probandin werden & Aufwandsentschädigung erhalten
Die Gynäkologie der LMU am Campus Großhadern (U6) und die Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar (TUM) führen Studien zu Hormontherapien und nicht-hormonellen Alternativen bei Wechseljahresbeschwerden durch. Probandinnen erhalten bis zu 1.500 € Aufwandsentschädigung.
Auf einen Blick
München: Gynäkologische Forschung an LMU und TUM
Die Klinik für Frauenheilkunde der LMU am Campus Großhadern ist eine der größten gynäkologischen Universitätskliniken Deutschlands. Hier werden neue Hormontherapie-Protokolle, nicht-hormonelle NK3-Antagonisten und pflanzliche Wirkstoffe gegen Hitzewallungen und Schlafstörungen in der Menopause erforscht.
Die Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar (TUM) forscht ergänzend an Osteoporose-Prävention in den Wechseljahren und hormoneller Gesundheit nach der Menopause. Beide Kliniken arbeiten in nationalen und internationalen Studiennetzwerken.
Für Frauen in den Wechseljahren bietet München damit Zugang zu Therapien, die Beschwerden lindern können – bei gleichzeitiger gynäkologischer Betreuung durch Fachärztinnen an zwei der besten Kliniken des Landes.
Key Facts
- Medizinischer Fortschritt mitgestalten
- Attraktive Aufwandsentschädigung
- Umfassende medizinische Betreuung
- Flexible Terminvereinbarung
Ihre Vorteile auf einen Blick
LMU-Gynäkologie
Eine der größten gynäkologischen Unikliniken Deutschlands.
Bis zu 1.500 € Vergütung
Aufwandsentschädigung für ambulante Studien über mehrere Monate.
Neue Therapieoptionen
NK3-Antagonisten und nicht-hormonelle Alternativen gegen Hitzewallungen.
Fachärztliche Betreuung
Gynäkologinnen betreuen Sie während der gesamten Studie.
Ambulante Teilnahme
Kontrolltermine alle 4–6 Wochen in Großhadern oder am Max-Weber-Platz.
Verschiedene Beschwerden
Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Osteoporose.
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