Wechseljahre-Studien in Frankfurt: Probandin werden & Aufwandsentschädigung erhalten
An der Klinik für Gynäkologie des Universitätsklinikums Frankfurt laufen Studien zu Hitzewallungen, Hormonersatztherapien und nicht-hormonellen Alternativen. Frauen in den Wechseljahren erhalten eine Aufwandsentschädigung von bis zu 1.500 € und gynäkologische Fachbetreuung.
Frankfurt: Wechseljahre-Forschung am Uniklinikum
Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Frankfurt in Sachsenhausen führt Studien zu innovativen Therapien für Wechseljahresbeschwerden durch. Der Fokus liegt auf Neurokinin-3-Rezeptor-Antagonisten (NK3R), die Hitzewallungen ohne Hormone reduzieren.
Das Uniklinikum kooperiert mit dem Bürgerhospital Frankfurt und gynäkologischen Praxen im Rhein-Main-Gebiet. Frauen aus Wiesbaden, Mainz, Darmstadt und Offenbach sind per S-Bahn am Uniklinikum gut angebunden.
Wechseljahre-Studien bieten eine Alternative zu Hormontherapien: Zugang zu neuesten Wirkstoffen, regelmäßige gynäkologische Kontrollen und eine Vergütung für den zeitlichen Aufwand.
Ihre Vorteile auf einen Blick
NK3R-Antagonisten
Neue nicht-hormonelle Therapien gegen Hitzewallungen.
Bis zu 1.500 € Vergütung
Aufwandsentschädigung je nach Studiendauer.
Gynäkologische Betreuung
Regelmäßige Untersuchungen und Hormonkontrollen inklusive.
Ohne Hormone
Nicht-hormonelle Alternativen für Frauen mit Kontraindikationen.
Ambulante Termine
Meist 6–8 Termine über 3–6 Monate, gut planbar.
Perimenopause & Menopause
Studien für verschiedene Phasen der Wechseljahre.
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