Rheuma-Studien in Frankfurt: Proband werden & Aufwandsentschädigung erhalten
An der Rheumatologie des Universitätsklinikums Frankfurt (Sachsenhausen) laufen Studien zu neuen Biologika und JAK-Inhibitoren für rheumatoide Arthritis und Psoriasis-Arthritis. Betroffene erhalten eine Aufwandsentschädigung von bis zu 2.500 € und engmaschige rheumatologische Betreuung.
Auf einen Blick
Frankfurt: Rheumatologische Forschung am Uniklinikum
Die Rheumatologie des Universitätsklinikums Frankfurt am Theodor-Stern-Kai forscht an innovativen Biologika-Therapien, JAK-Inhibitoren und Biosimilars für rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis und Spondylitis ankylosans.
Frankfurt ist als Pharmastandort besonders attraktiv für Rheuma-Studien: Sanofi (Höchst) und zahlreiche CRO-Unternehmen in der Rhein-Main-Region führen regelmäßig multizentrische Studien durch. Die gute Verkehrsanbindung per Tram 15/21 zum Uniklinikum macht die Teilnahme unkompliziert.
Für Rheuma-Patienten bedeutet die Studienteilnahme Zugang zu neuesten Wirkstoffen, umfassende Gelenkdiagnostik und eine Vergütung, die den zeitlichen Aufwand angemessen kompensiert.
Key Facts
- Medizinischer Fortschritt mitgestalten
- Attraktive Aufwandsentschädigung
- Umfassende medizinische Betreuung
- Flexible Terminvereinbarung
Ihre Vorteile auf einen Blick
Neue Biologika
JAK-Inhibitoren und Biosimilars für rheumatoide Arthritis.
Bis zu 2.500 € Vergütung
Aufwandsentschädigung je nach Studiendauer.
Gelenkdiagnostik
Ultraschall, Laborwerte und Gelenkfunktionstests kostenfrei.
Fachärztliche Betreuung
Rheumatologen des Uniklinikums begleiten Sie individuell.
Zentrale Lage
Uniklinikum per Tram 15/21 ab Hbf in 10 Minuten.
Verschiedene Diagnosen
RA, Psoriasis-Arthritis und Spondylitis ankylosans.
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