Migräne-Studien in Frankfurt: Proband werden & Aufwandsentschädigung erhalten
An der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Frankfurt laufen Studien zu neuen CGRP-Antikörpern und Gepanten für Migräne-Prophylaxe und Akuttherapie. Betroffene erhalten eine Aufwandsentschädigung von bis zu 1.800 € und fachärztliche neurologische Betreuung.
Auf einen Blick
Frankfurt: Migräneforschung an der Neurologie des Uniklinikums
Die Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Frankfurt (Theodor-Stern-Kai, Sachsenhausen) verfügt über eine spezialisierte Kopfschmerzambulanz, die klinische Studien zu innovativen Migräne-Therapien durchführt. Hier werden CGRP-Antikörper der nächsten Generation und orale Gepante getestet.
Frankfurt bietet als Großstadt mit hoher Stressbelastung einen idealen Studienstandort für Migräne-Forschung. Die Neurologie kooperiert mit niedergelassenen Neurologen im Rhein-Main-Gebiet, um Studienteilnehmer aus der gesamten Region einzuschließen.
Für Migräne-Patienten bedeutet die Studienteilnahme Zugang zu prophylaktischen Therapien, die Anfallshäufigkeit und -intensität deutlich reduzieren können – plus eine attraktive Vergütung und kostenfreie neurologische Diagnostik.
Key Facts
- Medizinischer Fortschritt mitgestalten
- Attraktive Aufwandsentschädigung
- Umfassende medizinische Betreuung
- Flexible Terminvereinbarung
Ihre Vorteile auf einen Blick
CGRP-Antikörper
Neue prophylaktische Migräne-Therapien vor Markteinführung.
Bis zu 1.800 € Vergütung
Aufwandsentschädigung je nach Studiendauer.
Neurologische Diagnostik
Kopfschmerzdiagnostik, EEG und MRT bei Bedarf kostenfrei.
Kopfschmerzambulanz
Spezialisierte Migräne-Experten am Uniklinikum Frankfurt.
Ambulante Termine
Meist 6–10 Termine über 3–6 Monate, gut planbar.
Episodisch & Chronisch
Studien für episodische und chronische Migräne verfügbar.
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