Wechseljahre-Studien in Hamburg – Neue Therapien gegen Beschwerden testen
Die Gynäkologie am UKE Hamburg und das Endokrinologikum Hamburg führen Studien zu Wechseljahresbeschwerden durch – von NK3-Rezeptor-Antagonisten gegen Hitzewallungen bis zu nicht-hormonellen Alternativen. Bis zu 2.000 Euro Vergütung.
Menopause-Forschung in Hamburg: Hormonfreie Alternativen
Das UKE Hamburg und das Endokrinologikum Hamburg am Leinpfad gehören zu den führenden Zentren für Wechseljahre-Forschung in Norddeutschland. Hier werden Alternativen zur klassischen Hormonersatztherapie entwickelt.
Aktuelle Studien testen NK3-Rezeptor-Antagonisten (Fezolinetant-Nachfolger), die Hitzewallungen um bis zu 80% reduzieren – ohne Hormone. Weitere Studien untersuchen pflanzliche SERM-Wirkstoffe, vaginale Laser-Therapie und digitale Symptommanagement-Tools.
Das UKE liegt an der U1 (Kellinghusenstraße), das Endokrinologikum am Leinpfad ist nahe der U3 (Mundsburg). Termine werden flexibel vergeben, auch vormittags.
Ihre Vorteile auf einen Blick
Hormonfreie Therapien
NK3-Antagonisten reduzieren Hitzewallungen um bis zu 80% – ganz ohne Hormone.
Bis zu 2.000€ Vergütung
Aufwandsentschädigung plus Fahrtkostenerstattung im HVV.
Gynäkologische Betreuung
Fachärztliche Kontrolle durch Spezialisten für gynäkologische Endokrinologie.
Umfassende Diagnostik
Hormonstatus, Knochendichtemessung und Herz-Kreislauf-Screening inklusive.
Ethikkommission geprüft
Alle Studien von der Ärztekammer Hamburg genehmigt.
Lebensqualität verbessern
Viele Teilnehmerinnen berichten von deutlicher Besserung bei Hitzewallungen und Schlafstörungen.
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